Nach der Sturzflut in Nepal und Tibet suchen Rettungskräfte noch immer nach 2.500 Vermissten. Die Zahl der Toten liegt inzwischen über 600. Doch es gibt bei den Einsätzen auch positive Nachrichten. Von Lena Bodewein.

Eine Sturzflut begräbt Häuser unter sich und reist eine schwere Spur der Zerstörung in ein Flusstal zwischen Nepal und Tibet. Die Zahl der Todesopfer steigt. Vieles ist noch…

Die Zahl der Todesopfer nach der heftigen Sturzflut in einer Gebirgsregion zwischen Nepal und Tibet hat sich auf mindestens 95 erhöht. Hunderte Menschen - auch Polizisten und…