Unter den bisher 384 Vermissten im Grenzgebiet zu Tibet sind auch viele Ausländer. Bisher wurden im Katastrophengebiet 22 Tote geborgen.
Beschädigte Häuser und Fahrzeuge nach den massiven Sturzfluten entlang des Trishuli-Flusses in Nepals Nuwakot-Distrikts
Niranjan Shrestha/ap/dpa
dap/afp/rtr | Nach einer heftigen Sturzflut in der Gebirgsregion von Nepal werden nach Behördenangaben Hunderte Reisende vermisst. Insgesamt würden 384 Touristen, darunter mehr als 290 Ausländer etwa aus Indien, Deutschland, den USA und Spanien vermisst, sagte der leitende Beamte Santosh Panta von der nationalen Tourismusorganisation Nepal Tourism Board der Deutschen Presse-Agentur in Kathmandu.
Die Organisation berief sich dabei auf vorläufige Zahlen von Reise- und Trekkingagenturen, die Touren durch die betroffene Region organisieren. Der Großteil der Vermissten stammt demnach aus dem Nachbarland Indien.










