Stand: 26.08.2026 • 14:45 Uhr
Wassermassen, die ganze Dörfer wegreißen: Bei einer Sturzflut in Nepal sind mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Hunderte Menschen werden noch vermisst, unter ihnen auch viele Touristen.
Bei der heftigen Sturzflut in Nepal sind nach Behördenangaben mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Die Zahl der Opfer könnte aber noch deutlich steigen, da noch Hunderte Menschen vermisst werden.
Unter den Vermissten in der Grenzregion zu Tibet seien 291 Ausländerinnen und Ausländer, darunter 105 Inder. Auch Touristen aus Deutschland, den USA und Spanien würden vermisst, sagte der leitende Beamte Santosh Panta von der nationalen Tourismusorganisation Nepal Tourism Board der Deutschen Presse-Agentur in Kathmandu. Die Nachrichtenagentur AP berichtete unter Berufung auf Behörden zudem von Betroffenen aus Großbritannien und Malaysia.
Auch acht Südkoreaner, die bei einem Wasserkraftwerk in dem Gebiet arbeiteten, werden vermisst, wie die Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf das Außenministerium in Seoul meldete.











