Die Zahl der Toten nach einer Sturzflut in Nepal ist auf mindestens 95 gestiegen. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf die örtliche Polizei. Die Nachrichtenagentur dpa spricht von mindestens 72 Toten. Zudem werden weiterhin Hunderte Menschen in der Grenzregion zu Tibet vermisst. Unter ihnen seien 291 Ausländer, gab die Tourismusbehörde bekannt.
Auch
Personen aus Deutschland, den USA, Spanien und Großbritannien seien vermisst, sagte der leitende Beamte des Nepal Tourism Board, Santosh Panta, der
Nachrichtenagentur dpa. Das Auswärtige Amt hatte zunächst keine Kenntnis von deutschen Staatsangehörigen unter den Betroffenen. »Das gesamte Ausmaß der Sturzflut ist aktuell noch schwer abzuschätzen
und die Lage in Nepal noch unübersichtlich«, teilte es mit.












