BenachrichtigungPfeil nach linksPfeil nach rechtsMerklisteAufklappenAbspielenPauseAbspielenWiederholen
Nach einer schweren Sturzflut in Nepal werden in der Grenzregion zu Tibet mindestens 384 Menschen vermisst. Unter ihnen seien 291 Ausländer, teilte die Tourismusbehörde mit. Auch Personen aus Deutschland, den USA und Spanien werden vermisst, wie
der leitende Beamte des Nepal Tourism Board, Santosh Panta, der
Nachrichtenagentur dpa sagte. Die meisten ausländischen Vermissten stammen laut einer Liste aus Indien, allerdings ist die Nationalität vieler Betroffener noch unklar.
Mindestens 22 Menschen starben infolge der Flutwelle, wie der Leiter der Polizei der betroffenen Provinz Bagmati mitteilte. Durch die Überschwemmungen wurden laut Behördenangaben ganze Dörfer weggespült sowie Straßen und Brücken beschädigt.












