Sturzflut in Nepal und Tibet
Zwischen Hoffnung und Verzweiflung
Stand: 29.08.2026 • 11:31 Uhr
Nach der Sturzflut in Nepal und Tibet suchen Rettungskräfte noch immer nach 2.500 Vermissten. Die Zahl der Toten liegt inzwischen über 600. Doch es gibt bei den Einsätzen auch positive Nachrichten.
Der Anblick von blauen Leichensäcken wird häufiger, je weiter die Rettungs- und Bergungsarbeiten im Katastrophengebiet fortschreiten. Viele Menschen suchen verzweifelt auf den Listen, die an den Krisenzentren aushängen, nach den Namen ihrer Angehörigen - wer dort steht, wurde gerettet.












