Nach der Sturzflut im Himalaya warnen Behörden in Nepal und Tibet vor erneuten Überschwemmungen.

Ein Gletscherabbruch mit anschließender Eis- und Gerölllawine soll die tödliche Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet ausgelöst haben. Die Zahl der Opfer steigt weiter.

Mindestens 163 Tote sind nach der Flutkatastrophe bestätigt. Mehr als 1.300 Menschen gelten bisher als vermisst. Ursache der Flut soll ein Gletscherabbruch gewesen sein.