Startseite
Politik
International
Nepal: „Gletscher können sehr schnell instabil werden“ Mehr als 1300 Menschen werden nach der Sturzflut im Himalaya vermisst, Hunderte starben. Es verdichten sich Hinweise auf eine durch den Klimawandel begünstigte Katastrophenkette.
Aufräumarbeiten in Nepal und Tibet: Die Ursachen der Flutkatastrophe sind noch nicht offiziell geklärt. Foto: Niranjan Shrestha/AP/dpaAm Donnerstag reiste Chinas Regierungschef Li Qiang, formal die Nummer zwei hinter Staats- und Parteichef Xi Jinping, in das Katastrophengebiet der autonomen chinesischen Region Tibet, die unter Chinas Führung Xizang genannt wird und aus Sicht der Regierung als Unruheregion gilt.Selbst in China als Korrespondenten akkreditierte Journalisten können nicht einfach nach Tibet reisen und sich vor Ort ein Bild der Lage machen. Was Aufnahmen in den sozialen Medien allerdings zeigen: Die dicken Schlammmassen am Grenzübergang Gyirong erschweren die Rettungsarbeiten. Xi forderte via Staatsmedien eine schnelle Verbesserung der Frühwarnsysteme, um künftige Ereignisse dieser Art frühzeitig zu erkennen.Möglicher Gletscherabbruch an BergseeDoch das dürfte gar nicht so einfach sein. Experten verweisen auf eine schnelle Kettenreaktion, die sich am Mittwoch im Hochgebirge des nepalesischen Himalayas abgespielt haben könnte. Die Rede ist von einer fatalen Kombination aus der durch die globale Erwärmung beschleunigten Gletscherschmelze, dadurch gelockerten Gesteinsmassen sowie einer oder mehreren Eis- und Felslawinen in großer Höhe. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt











