Nach den verheerenden Sturzfluten in Nepal laufen die Such- und Bergungsarbeiten weiter. Und die Sorge vor neuen Überschwemmungen wächst.
Sturzflut im Himalaya: Warnungen vor neuen Überschwemmungen wurden ausgesprochen
Sulav Shrestha/XinHua/dpa
Graue Schlammlandschaften, zerstörte Häuser und menschliches Leid: Entlang des Bhotekoshi-Flusses hat die Flut eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Ein Gletscherabbruch im chinesisch-nepalesischen Grenzgebiet hatte am Mittwoch eine der schwersten Katastrophen ausgelöst, die Nepal in den vergangenen Jahren erlebt hat. Eine Flutwelle raste durch den Bezirk Rasuwa, riss Menschen, Fahrzeuge und Gebäude mit sich und trieb eine Wasser- und Trümmerwand flussabwärts.
Durch die zerstörten Straßen und Brücken wurde auch die wichtige Handelsroute zwischen China und Nepal unterbrochen. Über das Bhotekoshi- und Trishuli-Flusssystem erreichten die Wassermassen auch weit flussabwärts gelegene Regionen. Suchteams durchkämmten unterdessen Flussufer und flussabwärts gelegene Siedlungen.










