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Eine Luftaufnahme aus dem Ort Bidur im nepalesischen Distrikt Nuwakot lässt erahnen, wie gravierend das Ausmaß der Zerstörung nach der Sturzflut im Himalaja ist. Ganze Straßenzüge sind verschwunden, Gebäude umgeworfen wie Kartenhäuser.
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In manchen Orten haben Arbeiter bereits damit begonnen, Schlamm mit Baggern zu entfernen. Doch die Aufgabe gleicht einer Sisyphus-Aufgabe. Nepal geht bislang von über 270 Toten aus. Noch immer werden 1300 Menschen vermisst – mindestens.
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