Der spanische Innenminister spricht von „traurigen Ereignissen“. Allerdings habe sich die Lage beruhigt. Ministerpräsident Sánchez verleiht derweil seiner Wut Ausdruck.

Binnen weniger Tage gelangten Tausende Migranten nach Ceuta. Am Donnerstag verschärfte sich die Lage. Die spanische Nordafrika-Exklave hofft auf Hilfe aus Madrid.

Madrid/Ceuta (dpa) - Die Ankunft von mehr als 1.500 Migranten innerhalb weniger Tage in der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta hat die dortigen Behörden in Alarmbereitschaft…