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Ceuta: Rund 60.000 Migranten gelangen in spanische Exklave Mindestens 57 Menschen kamen bei dem Ansturm ums Leben. Die EU sagt Spanien Unterstützung zu, mehrere Mitgliedstaaten fordern ein härteres Vorgehen.
Migranten an der Grenze zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta: Zehntausende Menschen haben die Stadt erreicht. Foto: Carmen Moran/El PaísCeuta, Düsseldorf. Binnen 24 Stunden sind nach Angaben der Regionalregierung von Ceuta rund 60.000 Migranten in die spanische Exklave gelangt. Das entspricht etwa 70 Prozent der regulären Einwohnerschaft. Nach Angaben des spanischen Innenministeriums kehrten bis Freitagabend bereits 48.300 Menschen freiwillig nach Marokko zurück. Nach dem Ansturm schickte die Regierung in Madrid das Militär. Zudem sollen mehrere Hundert zusätzliche Polizeikräfte in die Stadt verlegt werden.Die meisten Menschen seien bei dem Versuch ertrunken, schwimmend von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen, berichtete der staatliche Fernsehsender RTVE unter Berufung auf einen Sprecher des Innenministeriums in Madrid. Mehrere Taucher suchen demnach im Mittelmeer nach weiteren Toten.Rachid Sbihi, Vorsitzender einer Gewerkschaft der Guardia Civil, sagte am Freitag dem Sender RTVE, die Lage in der Stadt sei „ohne jeden Vergleich“. Er sprach von einem „Kollaps“ und rief die Bevölkerung zur Ruhe auf. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt












