PfadnavigationHomePolitikAuslandArtikeltyp:LivetickerExklave in Nordafrika49.000 Migranten erreichen Ceuta – Spaniens Ministerpräsident von wütenden Bürgern beschimpftStand: 13:14 UhrNach einem Ansturm Zehntausender Migranten auf die spanische Nordafrika-Enklave Ceuta hat die ‌Regierung in Madrid zur Unterstützung der örtlichen Polizei das Militär geschickt. WELT-Reporter Marco Reinke berichtet.Die Lage in der spanischen Exklave Ceuta ist nach dem Migrantenansturm angespannt. Der spanische Regierungschef Sánchez ist in der Stadt im Ausnahmezustand angekommen. Alle Entwicklungen im Liveticker.Der Ansturm Zehntausender Migranten auf die spanische Exklave Ceuta hat die Debatte um den Umgang mit illegaler Migration nach Europa wieder entfacht. Italiens Ministerpräsidentin Meloni stellt den Schengen-Raum mit Spanien infrage. Alle Entwicklungen und Reaktionen zur Lage in Ceuta im Liveticker12:47 Uhr – Freitag, 31. JuliSpanischer Ministerpräsident in Ceuta beschimpftSpaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez ist bei seinem Besuch in Ceuta von Demonstranten mit Beschimpfungen empfangen worden. Wie die Zeitung „El Mundo“ berichtet, versammelten sich nahe dem Hubschrauberlandeplatz etwa 40 Menschen, die Sánchez unter anderem vorwarfen, „Spanien zu verraten“ und „die Grenze ungeschützt zu lassen“.Sanchez nach der Ankunft in CeutaQuelle: JORGE GUERRERO/AFP10:10 Uhr – Freitag, 31. JuliSpanisches Innenministerium: 49.000 Migranten in 24 StundenNach Schätzung des spanischen Innenministeriums sind binnen 24 Stunden rund 49.000 Migranten aus Marokko auf dem Land- und Seeweg in die spanische Exklave Ceuta gelangt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.Überall liegen Schwimmreifen: Migranten in CeutaQuelle: Marcos Moreno/EUROPA PRESS/dpa13:29 Uhr – Freitag, 31. JuliMerz: Spanien muss „Situation in Ceuta schnellstmöglich wieder in Griff bekommen“Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) fordert die Regierung in Madrid zu entschlossenem Handeln auf. Spanien müsse „die Situation in Ceuta schnellstmöglich wieder in den Griff bekommen“, erklärte Merz. „Ich begrüße daher die spanische Absicht, die illegalen Migranten nicht auf den europäischen Kontinent zu lassen.“ Zugleich betonte Merz: „Von Marokko erwarten wir, dass sie die illegalen Migranten unverzüglich wieder zurücknehmen.“ Und weiter: „Der Schutz der Außengrenzen der Europäischen Union ist entscheidend für die Bekämpfung illegaler Migration. Ich habe die klare Erwartung an alle EU-Mitgliedstaaten, dass sie dieser Pflicht nachkommen.“ Deutschland stehe in Kontakt mit der spanischen Regierung.13:17 Uhr – Freitag, 31. JuliFinnland unterstützt Ausschluss Spaniens aus Schengen-RaumFinnland schließt sich dem Vorstoß Italiens an, Spanien aus dem Schengen-Raum auszuschließen. Spanien habe „vollkommen dabei versagt, die Außengrenze des Schengenraums vor dem Eindringen zu schützen“, erklärte die finnische Innenministerin Mari Rantanen von der EU-skeptischen Partei Die Finnen im Onlinedienst X. „Länder, die ihren Verpflichtungen zum Schutz der Außengrenzen nicht nachkommen, können nicht Teil von Schengen sein.“13:10 Uhr – Freitag, 31. JuliVon der Leyen: „Die Bilder, die aus Ceuta kommen, sind inakzeptabel“EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnet die Bilder aus Ceuta als „inakzeptabel“ und fordert schnelle Rückführungen der eingereisten Migranten. „Wir können nicht zulassen, dass jemand in unsere Union kommt, ohne sich an unsere Regeln zu halten“, schreibt sie auf X. Gefährliche Überfahrten müssten gestoppt und Schleusernetzwerke zerschlagen werden.13:06 Uhr – Freitag, 31. JuliSánchez will Rückführungen erleichternSpaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez kündigt eine schnellere Bearbeitung von Rückführungsverfahren für die illegal nach Ceuta gelangten Migranten an. Am Wellenbrecher von Tarajal solle die Guardia Civil außerdem Bojen ausbringen, die als sichtbare physische Barriere dienten und Rückführungen unmittelbar an der Grenze erleichtern sollten, sagte Sánchez nach Angaben von „El País“. An die Einwohner der Exklave gerichtet erklärte der Regierungschef: „Spanien steht an ihrer Seite.“ Die Regierung sei sich der Angst und der emotionalen Belastung bewusst, der die Bevölkerung in den vergangenen Stunden ausgesetzt gewesen sei13:01 Uhr – Freitag, 31. JuliSanchez: Kriminelle Banden nutzen Urteil ausSpaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez bezeichnet den massenhaften Grenzübertritt nach Ceuta als „Verletzung der territorialen Integrität Spaniens“. Hinter der Entwicklung stünden kriminelle Banden, die ein Urteil des Obersten Gerichtshofs ausnutzten, sagte Sánchez nach Angaben von „El Mundo“. Die Entscheidung, wonach auf dem Seeweg nach Ceuta gelangte Migranten nicht unmittelbar zurückgeführt werden dürften, habe sich in den sozialen Netzwerken rasch verbreitet.12:47 Uhr – Freitag, 31. JuliZahl der Toten steigt auf 24 – Polizei verstärkt KräfteDie Zahl der an der Küste von Ceuta geborgenen Todesopfer ist auf 24 gestiegen. Allein am Freitagmorgen seien sechs weitere Leichen gefunden worden, bestätigten Polizeiquellen der Nachrichtenagentur EFE. Als Reaktion auf den massenhaften Zustrom aus Marokko verstärkt die Guardia Civil ihre Präsenz in der spanischen Exklave. Zusätzlich zu den dauerhaft stationierten 60 Bereitschaftspolizisten sollen 60 weitere Beamte sowie 30 Kräfte aus Andalusien eingesetzt werden. Außerdem werden Spezialtaucher, ein Patrouillenschiff, ein Hubschrauber und mehrere Drohnen nach Ceuta verlegt.12:04 Uhr – Freitag, 31. JuliMigrationsexperte Knaus kritisiert MarokkoMigrationsexperte Gerald Knaus nimmt Spanien beim Streit um den Migrantenansturm von Ceuta gegen Kritik in Schutz. Die Schuld für den Ansturm liege bei Marokko, nicht Spanien. Im Übrigen kooperiere Spanien beim Kampf gegen irreguläre Migration besser mit der EU als Italien. Die Kritik aus Italien sei daher „unverständlich und total absurd“. Er betonte: „Das Einzige, was diese große Anzahl, diesen Ansturm stoppen wird, ist: Bilder von Menschen, die schnell zurückgebracht werden. Aber da muss Marokko auch kooperieren.“Nach dem Massenansturm auf Ceuta fordert Migrationsexperte Gerald Knaus Marokko zur Kooperation auf. Die EU müsse geschlossen auftreten: „Das Wichtigste wäre, Abkommen mit sicheren Drittstaaten zu schließen.“12:00 Uhr – Freitag, 31. JuliWeidel will notfalls Schengen-Raum aussetzenAfD-Chefin Alice Weidel fordert angesichts der massenhaften Grenzübertritte nach Ceuta, den Schengen-Raum mit Spanien notfalls auszusetzen. „Ich stimme der italienischen Ministerpräsidentin Meloni zu: Notfalls muss der Schengen-Raum mit Blick auf Spanien ausgesetzt werden.“ Die nach Ceuta gelangten Migranten müssten unmittelbar abgeschoben werden und dürften nicht auf das europäische Festland weiterreisen, erklärte Weidel. Zudem verlangte sie mehr Befugnisse für die EU-Grenzschutzagentur Frontex. Sollte sich eine Weiterreise nach Deutschland nicht anders verhindern lassen, müsse die Bundesregierung nach Weidels Ansicht auch eine vorübergehende Schließung der deutschen Grenzen erwägen.11:21 Uhr – Freitag, 31. JuliLange Schlangen vor Supermärkten in CeutaVor mehreren Supermärkten in Ceuta haben sich am Freitagmorgen lange Schlangen von Migranten gebildet, die auf die Öffnung der Geschäfte warteten. Wie die spanische Zeitung „El Mundo“ berichtet, musste die Polizei vor einem Supermarkt eine größere Menschenmenge zunächst auflösen und anschließend geordnet anstellen, um Auseinandersetzungen zu verhindern. Viele der aus Marokko eingereisten Menschen hielten sich demnach an der Strandpromenade auf10:49 Uhr – Freitag, 31. JuliAusschreitungen zwischen Migranten und marokkanischen SicherheitskräftenNahe der Grenzstadt Fnideq kommt es zu Ausschreitungen. Fotos von Nachrichtenagenturen zeigen brennende Fahrzeuge und marokkanische Sicherheitskräfte, die Wasserwerfer und Tränengas einsetzen.Marokkaner nahe der Stadt FnideqQuelle: ABDEL MAJID BZIOUAT/AFP10:46 Uhr – Freitag, 31. JuliPolizeigewerkschaft fordert „robuste Sicherung“ der deutschen GrenzeDer stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Manuel Ostermann (CDU), fordert die Bundesregierung auf, die Bundespolizei auf einen möglichen verstärkten Zuzug von Migranten aus Spanien vorzubereiten. Nötig sei eine „robuste Sicherung der deutschen Grenzen mit Polizisten und mit modernster Technik“, sagte Ostermann der „Bild“-Zeitung.10:44 Uhr – Freitag, 31. JuliCDU-Politiker warnt vor Weiterreise von MigrantenUnionsfraktionsvize Günter Krings (CDU) warnt vor einer Weiterreise der Migranten über Spanien und Frankreich nach Deutschland. Europa müsse nun dringend gemeinsam mit Spanien das Gespräch mit Marokko suchen, sagte Krings der „Bild“-Zeitung. Zugleich kritisierte er die von der spanischen Regierung geplante Legalisierung des Aufenthalts Hunderttausender Migranten. Diese wirke als zusätzlicher Anreiz für irreguläre Einreisen. „Wer illegale Einreisen belohnt, bekommt mehr illegale Einreisen“, sagte Krings.10:25 Uhr – Freitag, 31. JuliZahl der Toten steigt auf 19Die Zahl der Todesopfer an der Grenze zwischen der spanischen Exklave Ceuta und Marokko ist auf 19 gestiegen. Die Leichen seien in der Nähe des Grenzdamms gefunden worden, bestätigten Polizeiquellen der Nachrichtenagentur EFE.10:07 Uhr – Freitag, 31. JuliFrankreich verstärkt Grenze zu Spanien – Schutztruppe aktiviertDer französische Innenminister Laurent Nunez schreibt auf X, er habe bereits gestern Abend die Anweisung gegeben, die Kontrollen an der spanischen Grenze zu verstärken. „Ferner aktiviere ich die Schnelleinsatz-Grenzschutztruppe für gründliche Kontrollen.“10:05 Uhr – Freitag, 31. JuliHunderte Migranten kehren nach Marokko zurückNach Angaben der spanischen Zeitung „El País“ kehren immer mehr der nach Ceuta gelangten jungen Migranten nach Marokko zurück. Sie verließen die spanische Exklave über Land oder auf dem Wasser, weil die Stadt überfüllt sei und sie weder Unterkünfte noch ausreichend Lebensmittel fänden. Einige Migranten berichteten zudem, Bewohner einzelner Viertel hätten sie mit Steinen beworfen.09:43 Uhr – Freitag, 31. JuliErste Schätzung: Mehr als 40.000 Migranten erreichten CeutaNach Angaben der spanischen Zeitung „El País“ sind in den vergangenen Tagen mehr als 40.000 Migranten in die spanische Exklave Ceuta gelangt, die meisten davon am Donnerstag. Einige Quellen gingen sogar von fast 50.000 Menschen aus. Damit übertrifft der Zustrom die Migrationskrise vom Mai 2021 deutlich, als mehr als 10.000 Migranten die Grenzkontrollen umgangen hatten. Die Zahl der Neuankömmlinge entspricht fast der Hälfte der rund 83.600 Einwohner Ceutas.09:08 Uhr – Freitag, 31. JuliEU bietet Spanien Unterstützung anDie EU bietet Spanien Unterstützung an. Migrationskommissar Magnus Brunner habe „die Bereitschaft der EU zum Ausdruck gebracht, Spanien – unter anderem über Frontex – verstärkt zu unterstützen, um die Lage unter Kontrolle zu bringen“, teilte er auf der Plattform X mit.08:45 Uhr – Freitag, 31. JuliSpanische Zeitungen melden 18 Tote„El País“ und „El Mundo“ geben die Zahl der Toten unter Berufung auf die Polizei mit 18 an. Die Migranten seien gestorben beim Versuch, Ceuta zu erreichen.08:42 Uhr – Freitag, 31. JuliZahlreiche Menschen überqueren auch heute die GrenzeDie spanische Zeitung „El País“ veröffentlicht ein Video, das zeigt, wie Migranten einen Zaun an der Grenze Marokkos mit Spanien im Industriepark Tarajal in Ceuta überwinden. 08:37 Uhr – Freitag, 31. JuliKirche in Spanien ruft zu Solidarität mit Migranten aufDie Diözese Cádiz und Ceuta ruft zu Solidarität mit den ankommenden Migranten. In einer Erklärung heißt es, die Diözese werde mit den zuständigen Behörden zusammenarbeiten. Auch wolle man die Kollekten am Samstag und Sonntag in den Pfarren Ceutas vollständig der diözesanen Migrantenpastoral widmen. Die Mittel sollen über das Migrantenzentrum San Antonio zur Deckung der dringendsten humanitären Bedürfnisse eingesetzt werden. Die Aufnahmeeinrichtungen gelten inzwischen als überlastet.07:54 Uhr – Freitag, 31. JuliFahrzeuge angezündetAuf marokkanischer Seite warteten in der Nacht Hunderte Menschen darauf, nach Ceuta zu gelangen. Dabei wurden auch Fahrzeuge in Brand gesteckt, wie Fotos der Nachrichtenagentur Reuters zeigen.Hunderte Personen auf der marokkanischen Seite der Grenze in FnideqQuelle: Ahmed El Jechtimi/REUTERS07:52 Uhr – Freitag, 31. JuliHunderte Migranten schlafen auf der StraßeIn der spanischen Exklave Ceuta haben Hunderte junge Migranten die Nacht im Freien verbracht. Wie die Zeitung „El País“ berichtet, schliefen viele von ihnen nur spärlich bekleidet auf dem feuchten Rasen von Parks, in den Eingängen öffentlicher Parkhäuser oder auf den Sockeln von Statuen. Unter ihnen seien auch Kinder gewesen. Die Strandpromenaden und Straßen hätten sich in provisorische Schlaflager verwandelt, während Geländewagen der spanischen Armee durch die Stadt patrouillierten.Das spanische Militär in CeutaQuelle: Fabian Bimmer/REUTERS07:05 Uhr – Freitag, 31. JuliMeloni stellt Schengen-Raum mit Spanien in FrageIst der Kontrollverlust der spanischen Regierung in Ceuta das Aus für Schengen? Das deutet Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni in einem Beitrag auf X an. Die Politikerin kündigte drastische Maßnamen an, um Italiens Grenzen zu schützen. „Italien wird nicht tatenlos zusehen. Wir rufen die zuständigen Gremien zusammen, und als Ergebnis dieser Sitzungen sind wir bereit, auch mit außergewöhnlichen Mitteln einzugreifen, um die Grenzen und die Sicherheit der Bürger zu schützen, wie etwa die Aussetzung des Schengen-Raums mit Spanien.“ Italien werde im Kampf gegen illegale Einwanderung „keinen Milimeter“ zurückweichen.06:55 Uhr – Freitag, 31. JuliUnruhen in Melilla – Zusammenstöße in marokkanischer StadtDie Unruhen greifen laut den Behörden auch auf die zweite spanische Enklave Melilla über. Am Grenzübergang Beni Ansar kam es zu Zusammenstößen mit Migranten. Nach Angaben der marokkanischen Vereinigung für Menschenrechte wurden dort mindestens drei Fahrzeuge in Brand gesetzt, zudem gab es Verletzte unter Migranten und Sicherheitskräften.Marokkanische Behörden setzten in der Grenzstadt Fnideq Wasserwerfer ein, um weitere Übertritte zu verhindern.06:54 Uhr – Freitag, 31. JuliSpanien meldet neun ToteBei dem Versuch, die Grenze zu überqueren, sind am Donnerstag spanischen Behörden zufolge offenbar neun Menschen ums Leben gekommen. Dem staatlichen Fernsehsender TVE zufolge gelangten zwischen 2000 und 3000 Menschen in die Enklave.06:51 Uhr – Freitag, 31. JuliMigrationsforscher kritisiert FalschinformationMigrationsforscher Gerald Knaus weist darauf hin, dass die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla ein Sonderregime mit doppelter Außengrenzkontrolle haben: „einmal bei der Einreise aus Marokko, einmal bei der Weiterreise auf das spanische Festland“. Wer über den Zaun von Ceuta klettere, habe nicht schon europäische Reisefreiheit. Knaus kritisiert die AfD Brandenburg, Falschinformationen zu verbreiten.01:44 Uhr – Freitag, 31. JuliHunderte strömen in marokkanische Stadt nahe CeutaNach Gerüchten über die Öffnung der Grenze zu der spanischen Exklave Ceuta sind einem Journalisten der Nachrichtenagentur AFP zufolge Hunderte Menschen in die benachbarte marokkanische Stadt Fnideq geströmt. Fahrzeuge voller junger Menschen drängten sich auf der Straße, etwa 15 Kilometer von Fnideq entfernt, wie ein AFP-Journalist beobachtete. Andere waren demnach in Gruppen zu Fuß unterwegs. Mehrere Menschen gaben gegenüber AFP Ceuta als Ziel an. Ein junger Mann mit Rucksack sagte, er sei zu Fuß aus dem 70 Kilometer entfernten Tanger angereist, nachdem er gehört habe, „dass die Grenze am Grenzübergang Bab Sebta geöffnet worden“ sei. Sicherheitskräfte stehen Wache, während Menschen versuchen, von der nordmarokkanischen Stadt Fnideq in die spanische Enklave Ceuta zu gelangenQuelle: Uncredited/AP/dpa21:56 Uhr – Donnerstag, 30. JuliMaaßen fordert notfalls GrenzschließungenEx-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen fordert Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) in einem Beitrag auf X auf, die Grenzkontrollen zu Frankreich und den Benelux-Staaten zu verstärken, um auf eine Weiterreise der Migranten vorbereitet zu sein. Auch sollte der Minister dem spanischen Premierminister Pedro Sánchez die Unterstützung der Bundespolizei anbieten.sebe