Rund 1500 Menschen haben in der vergangenen Woche die EU-Außengrenze in Nordafrika überquert, überwiegend schwimmend. Der Regionalpräsident fordert Militärunterstützung, die Aufnahmeeinrichtungen seien überlastet.

Die Migranten treiben oft stundenlang auf dem Wasser, bevor sie in Ceuta ankommen. Die kleine Exklave in Nordafrika ist heillos überfordert.

Hunderte Menschen sind von Marokko aus in das spanische Ceuta geschwommen, viele weitere haben den Grenzzaun überwunden. Der Gebietspräsident spricht von einem Notstand.