Während Behörden den Gefährder Abdul Ballout überwachen, baut der sich eine enorme Islamisten-Gefolgschaft auf. Im Internet verbreitet er offen radikale Ideen. Nach seinem Tod trauert die Salafistenszene. Eine WELT-Recherche.

Das Bundeskriminalamt führt 420 Menschen als islamistische Gefährder. Auch Abdul B., der mutmassliche Attentäter vom Christopher Street Day, gehört dazu.

Am frühen Abend meldet die Polizei einen Zugriff einer Laubenpieperkolonie in Zusammenhang mit dem CSD-Attentat: Abdul Ballout ist tot.