Die Macht vor Augen will die AfD nun »unideologisch und pragmatisch« sein: weniger Anti-Migrations-Rhetorik, mehr »Schwarz-Rot-Gold«. Für die Partei ein riskanter Schwenk

Die AfD wählt ihren Bundesvorstand neu. Dabei könnte es Überraschungen geben. Und das Antragsbuch enthält Brisantes.

Weidel und Chrupalla treten vor dem Parteitag erneut als Doppelspitze an – aber hinter den Kulissen bekämpfen sich die Lager. Auch Höcke lauert.