Er hat sich in kürzester Zeit stark verändert, der Mann mit dem Dauergrinsen eines Handlungsreisenden, der an jeder Haustür klingelt. Genau betrachtet ist das ja die Rolle, die sich Gianni Infantino selbst zugewiesen hat. Nur dass er keine Staubsauger oder Schuhbürsten anbietet, sondern die gnädige Präsenz seiner präsidialen Persönlichkeit: auf jeder Ehrentribüne der WM, die er mit dem edlen Jet des Emirats Katar irgendwie erwischen kann. Am besten bei zwei Spielen pro Tag.
Fifa-Chef Infantino: Die Geister, die er mit dem Fall Balogun rief
Gianni Infantino gerät immer mehr in die Defensive: Trumps Intervention und der USA-Entscheid fliegen der Fifa nun um die Ohren.














