Mr Market

Die Private-Equity-Gruppe leistet sich eine grobe Kommunikationspanne – der Aktienkurs bricht ein. Kaufen jetzt die Insider weiter zu? Zudem: Bucher in der Schwäche kaufen, Landis+Gyr will sich ein neues Image geben und Logitech klettert auf Fünfjahreshoch. Geschätzte Leserin, geschätzter LeserOptimieren Sie Ihre Browsereinstellungen

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Bitte passen Sie die Einstellungen an.Der letzte Monat des ersten Semesters 2026 hat begonnen. Die Unternehmen bereiten sich darauf vor, über ihre Halbjahreszahlen zu berichten. In wenigen Wochen werden wir hören, wer wie stark von gestiegenen Energiepreisen und von der abermals lahmenden Konjunktur in Europa betroffen ist – ebenso werden wir hören, wer sich weiter über boomende Geschäfte freuen kann.Falls die Manager die Erwartungen an den Kapitalmärkten in die eine oder andere Richtung massieren möchten, dann haben sie jetzt, im Juni, die Gelegenheit dazu. Die sogenannten Pre-close-Calls mit Investoren und Analysten beginnen in den kommenden Tagen. Nächste Woche, am 9. Juni, findet in Interlaken zudem die Swiss Equities Conference des Brokerhauses Oddo BHF statt. Auch dort werden wir sehen, wer die Erwartungen eher nach oben oder nach unten lenken möchte.Ich bin gespannt. Wie ich höre, dürfte der Lüftungs- und Klimaspezialist Belimo eher ein Kandidat sein, dessen Management in den vergangenen Monaten bewusst tief gestapelt hat – um dann mit den Halbjahreszahlen die Erwartungen zu übertreffen. Aber wir werden sehen.DSM Firmenich übrigens, der Neuzugang an der Schweizer Börse aus den Niederlanden, hat seine Teilnahme an der Oddo-Konferenz übrigens kurzfristig wieder abgesagt. Der Aromen- und Duftstoffhersteller stösst die Schweizer Investoren damit bereits zum zweiten Mal vor den Kopf. Sie erinnern sich: Mit der schmalbrüstigen Ankündigung von Anfang Mai, eine Zweitkotierung an der SIX Swiss Exchange anzustreben, hat DSM Firmenich den Schweizer Fondsmanagern viel zu wenig Zeit gegeben, sich mit dem Geschäftsmodell und den Zahlen des Konzerns zu befassen.Keine Roadshow, nichts. Und jetzt auch kein Auftritt an der Oddo-Konferenz. Das ist superschwach vom DSM-Management. Kaum an der Schweizer Börse, haben sie bereits mehrfach Vertrauen verspielt.Nun denn. Wie Sie wissen, bin ich allergisch auf schlechte Corporate Governance und schlechte Kommunikation. Und was Letzteres betrifft, hat Partners Group heute Mittwoch leider einen monumentalen Flop produziert.Inhaltsverzeichnis Erneuter Rückschlag für Partners Group Investoren brauchen bei Bucher weiter Geduld Landis+Gyr will die Wahrnehmung der Anleger ändern Logitech beendet Durststrecke Erneuter Rückschlag für Partners Group Die Serie von Rückschlägen für Partners Group reisst nicht ab: Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg in der Nacht auf heute berichtete, beschränkt der Privatmarktspezialist bei einem seiner kotierten Private-Equity-Fonds, dem 8,6 Mrd. $ schweren Partners Group Global Value Fund, die monatlichen Rücknahmen auf 5% des Nettoinventarwerts. Die Nachricht stützt sich auf einen Brief an die Fonds-Investoren, der auch mir vorliegt.An der Börse löste das eine Verkaufswelle aus: Die Titel brachen heute Mittwoch um mehr als 17% ein.Aus dem Schreiben wird ersichtlich, dass die Rücknahmeanträge im zweiten Quartal das Limit von 5% überschritten haben. Maximal 62% der Forderungen werden bedient – zum Schutz der verbleibenden Investoren. Zudem könne nicht ausgeschlossen werden, dass die Rücknahmen auch im Folgequartal beschränkt blieben. Für Neuinvestoren behält sich Partners Group gar vor, die Rückzugslimite auf 2,5% pro Quartal zu senken.Der Grund für die Begrenzung der Abflüsse liegt in einem strukturellen Problem von sogenannten Evergreen-Fonds: Zwar können deren Anteilscheine an der Börse gehandelt oder periodisch an den Fonds zurückgegeben werden. Die dem Fonds zugrunde liegenden Private-Equity-Investitionen sind jedoch äusserst illiquide.Dieses Dilemma manifestierte sich zuvor bereits im Bereich Private Credit und bei Anbietern wie Blue Owl, Cliffwater und Morgan Stanley. Sie alle waren mit hohen Rücknahmeforderungen aus ihren Private-Debt-Fonds konfrontiert und beschränkten die Auszahlung – auch ihre Aktien gerieten unter Druck.Dass Investoren ihr Geld nicht abziehen können, schreckt auf – nicht nur die Direktbetroffenen. Auch Halter von Aktien der Partners Group werfen diese derzeit auf den Markt. Die Skepsis gegenüber dem Sektor ist so gross, dass solche Ereignisse sofort zu einem Kurstaucher führen.«Die Schwankungen bei den Mittelzuflüssen in offene Evergreen-Fonds haben sich branchenweit seit Ende 2025 verstärkt, zunächst im Bereich Private Credit», schreibt Partners Group in der Mitteilung: «Die Dynamik der Geldflüsse hat sich nun beschleunigt und auf die Anlageklasse Private Equity ausgeweitet, was sich auf den zugrunde liegenden Fonds auswirkt.»Das Unternehmen betont jedoch, dass der Fonds über ein Liquiditätspolster von 15% sowie über eine Kreditlinie in derselben Höhe verfüge. Damit sei das Vehikel gut aufgestellt, um die seit 2023 attraktiven Private-Equity-Jahrgänge weiterzuentwickeln. Angesichts der generellen Verunsicherung vermag das kaum zu beruhigen. Zudem stellt sich bei Partners Group ein spezifisches Problem:«Der betroffene Fonds hat eine 19-jährige Geschichte, so dass darin auch der Private-Equity-Jahrgang 2021 enthalten ist», sagt Andreas Venditti, Analyst von Vontobel. Als diese Portfoliounternehmen gekauft wurden, seien die Bewertungen derart hoch gewesen, dass sich das nach dem Zinsanstieg sowie angesichts handels- und geopolitischer Unsicherheiten nun negativ auswirkte: «Es belastet die Gesamtperformance des Fonds.»Da nach 2021 viele neue Private-Equity-Fonds lanciert wurden, die dieses Problem nicht haben, schichten nun manche Investoren um: «Sie verkaufen ältere Fonds und setzen aus Performancegründen auf jüngere Vehikel», sagt Venditti. Falls Investoren in einen anderen Fonds des gleichen Hauses umschichten, würde das zwar keinen Unterschied bei den Gebühren machen: «Aus der heutigen Mitteilung von Partners Group sind aber lediglich die Abflüsse ersichtlich und nicht allfällige Zuflüsse andernorts, woraus man den Nettogeldfluss ableiten könnte», kritisiert der Analyst.Beim Update zum ersten Quartal berichtete Partners Group noch von einer starken Kundennachfrage im Umfang von 8,3 Mrd. $ – anteilsmässig mehr als das auf 26 bis 32 Mrd. $ veranschlagte Jahresziel. Wie die Entwicklung seit April verlief, ist jedoch unbekannt. Die letzte Angabe zu den insgesamt verwalteten Vermögen stammt vom Jahresende und belief sich auf 185 Mrd. $.Die Verunsicherung im Markt ist entsprechend gross: Handelt es sich bei der Rücknahmebeschränkung vor allem um eine technische Notwendigkeit, um langfristige Private-Equity-Investitionen vor kurzzeitiger Volatilität in den Geldflüssen zu schützen? Oder sind es die ersten Anzeichen, dass nach Private Debt auch dem Bereich Private Equity strukturelle Probleme drohen? Ich weiss es nicht.Frappant ist jedenfalls die Differenz zwischen der Kursentwicklung und den Kurszielen der Analysten: Während die Aktien seit Jahresbeginn mehr als 30% verloren haben und heute klar unter 700 Fr. abgerutscht sind, liegt das Konsens-Kursziel der Analysten weiterhin bei über 1100 Fr. je Aktie – rechnerisch ein Aufwertungspotenzial um fast 70%.Auch die Führung von Partners Group ist bislang mehrfach auf dem falschen Fuss erwischt worden: Seit März haben Unternehmensinsider fast 25 Mio. Fr. in Aktien des eigenen Unternehmens investiert. Der letzte millionenschwere Zukauf stammt vom 5. Mai zu einem Preis von 870 Fr. je Aktie. Dieses zuversichtliche Signal von den Insidern stimmte auch The Market positiv für die Titel – was sich bislang nicht ausgezahlt hat.Ich gehe zwar nicht davon aus, dass die zuletzt neu investierten Millionenbeträge rein auf Zweckoptimismus zurückzuführen sind. Was ich aber nicht weiss: Hat sich der Markt für Private Equity im vergangenen Monat unerwartet schnell eingetrübt – oder hat Partners Group gar ein spezifisches Problem? Oder ist die Skepsis im Markt gegenüber Private Equity schlicht überzogen?Und: Wie kann es sein, dass Partners Group kommunikativ seit Monaten gute Miene zum bösen Spiel macht, Verwaltungsrat und Mitgründer Marcel Erni, wie ich höre, vor Investoren auftritt und Zuversicht verbreitet – und dann eine einzelne Meldung von Bloomberg den gesamten Markt in Aufruhr versetzt und Partners Group kommunikativ total auf dem falschen Fuss erwischt?Besonders gespannt bin ich deshalb, ob die Unternehmensführung nach dem heutigen Kursrückschlag erneut zugreift. Die Insider sind unter diesen Gegebenheiten die einzigen, die über genügend Information verfügen, um die Perspektive des Unternehmens einzuschätzen. Investoren brauchen bei Bucher weiter Geduld Der CEMA Business Climate Index, der die Stimmung unter europäischen Landmaschinenherstellern abbildet, liegt seit März wieder im negativen Bereich. Die noch zu Jahresbeginn erhoffte Erholung im Agrargeschäft hat sich damit nicht bestätigt. Die Blockade der Strasse von Hormuz und der damit verbundene Anstieg der Düngemittelpreise haben die Zuversicht in der Branche wieder abgewürgt.Entsprechend schwer haben es derzeit die Aktien von Bucher. Historisch wiesen die jährlichen Schwankungen des Aktienkurses des Industrie-Mischkonzerns eine relativ hohe Korrelation mit den Veränderungen im CEMA-Index auf. Dies erstaunt nicht, denn ein grosser Teil des Geschäfts von Bucher hängt direkt oder indirekt von der Landwirtschaft ab.Rund 40% des Umsatzes und des operativen Ergebnisses entfallen auf die Konzerntochter Kuhn Group, die Maschinen für Futterernte, Bodenbearbeitung und Tierhaltung herstellt. Hinzu kommen landwirtschaftsnahe Aktivitäten in der Division Hydraulics, etwa Komponentenlieferungen an den US-Landmaschinenhersteller Deere, sowie das Handelsgeschäft, beispielsweise der Vertrieb von Maschinen der Marke CNH in der Schweiz. Insgesamt dürfte damit mehr als die Hälfte von Buchers Aufträgen und Verkäufen direkt oder indirekt mit dem Agrarsektor verbunden sein.«Das Investitionsverhalten der Bauern wird grundsätzlich von den Einkommenserwartungen, der Kostenstruktur des Betriebs und der Planungssicherheit bestimmt», sagt Marc Strub, Fondsmanager bei Reichmuth & Co. Investiert werde dann, wenn die Margen stimmten und die Zukunft absehbar sei. Gerieten diese Faktoren unter Druck, würden Anschaffungen zurückgestellt.Genau das ist derzeit der Fall. Hauptgrund für die Zurückhaltung ist die verschlechterte Ertragslage. «Es sind klar die gestiegenen Inputkosten, etwa für Energie und Düngemittel, die bei den Bauern bremsend wirken – aber auch sinkende Produktpreise, beispielsweise bei Milch», sagt Arben Hasanaj, Analyst bei Vontobel. Das habe sich bereits in den schwachen Bestellungen von Bucher im ersten Quartal niedergeschlagen. Sollte es bald zu einer Entspannung am Persischen Golf kommen, sieht Hasanaj zwar Erholungspotenzial. Ein Teil des Schadens sei aus Sicht der Bauern aber bereits angerichtet.Zusätzliche Unsicherheit kommt vom Wetter. Ein drohender «Super El Niño» könnte die landwirtschaftlichen Erträge belasten und damit auch die Investitionsbereitschaft beeinflussen.Für Bucher ist dieser Effekt allerdings differenziert zu betrachten, wie Hasanaj betont. In Europa, wo Kuhn stark vertreten ist, sind die Auswirkungen des El-Niño-Phänomens in der Regel weniger ausgeprägt. Zudem können wetterbedingte Ernteausfälle in einzelnen Regionen die Agrarpreise stützen und damit die Einkommen der Bauern in anderen Märkten verbessern. Stärkere Effekte treten typischerweise in Nord- und Südamerika, Asien und Afrika auf. Für Bucher wären vor allem die USA und Südamerika relevant, wobei die USA ohnehin schon seit längerem die schwächste Dynamik zeigen.Auch Strub von Reichmuth relativiert deshalb den direkten Einfluss globaler Wetterereignisse: «Die Investitionsentscheide der Bauern hängen nicht davon ab, ob irgendwo auf der Welt die Ernten ausfallen, sondern von den Margenerwartungen.» Komme es etwa in Südostasien oder Südamerika zu Ernteausfällen, könnten steigende globale Nahrungsmittelpreise die Einkommenssituation der Bauern in den Kernmärkten der Kuhn Group – also Nordamerika und Europa – sogar verbessern und damit deren Investitionsbereitschaft erhöhen.Wer auf Bucher setzt, braucht aber weiterhin Geduld. Kurzfristig bleibt das Umfeld schwierig: Die Bauern investieren zurückhaltend, die Branchenstimmung ist schwach, und wetterbedingte Risiken erhöhen die Unsicherheit. Nicht umsonst bezeichnet Strub 2026 als Übergangsjahr.Langfristig bleibt Bucher jedoch ein qualitativ hochwertiges Schweizer Industrieunternehmen mit starker Marktstellung, solider Bilanz und zyklischem Erholungspotenzial. Gerade deshalb bleiben die Titel für geduldige Anleger interessant.Ich bleibe zudem dabei: Bucher sollte man in der Schwäche kaufen. Landis+Gyr will die Wahrnehmung der Anleger ändern Am Montag habe ich mir den Capital Markets Day (CMD) von Landis+Gyr per Webcast angeschaut. Das Interesse war offenbar gross, etwa 50 Investoren und Analysten waren vor Ort am Nasdaq MarketSite in New York und knapp 200 Personen verfolgten die Veranstaltung über die Live-Schaltung, wie mir das Unternehmen berichtete.Potenzielle US-Investoren scheint es also zu geben. Im Aktienkurs war eine leichte Reaktion nach oben bereits spürbar.Auffällig war, wie stark das Management die neue Segmentstruktur am CMD bewarb. Landis+Gyr versucht, sich von der Wahrnehmung als zyklischer Hardwarehersteller (Smart-Meter) zu lösen und sich als Anbieter intelligenter Energieinfrastruktur mit wachsendem Software- und Servicegeschäft zu positionieren.Die neue Aufteilung in die Bereiche Connected Platforms und Grid Intelligence ist dabei weit mehr als eine organisatorische Anpassung. Connected Platforms bündelt das traditionelle Geschäft mit Smart-Metern und Kommunikationslösungen, während Grid Intelligence Software, Datenanalyse, KI-Anwendungen und Netzmanagement umfasst. Gerade Letzteres wurde am CMD prominent herausgestellt. Das überrascht mich nicht. Software- und Plattformgeschäfte erzielen in der Regel hohe Margen, verfügen über wiederkehrende Einnahmen und werden mit hohen Multiplikatoren bewertet. In Kombination mit dem Schlagwort «intelligente Energieinfrastruktur» eine schöne Investmentidee, die Landis+Gyr näher an Unternehmen wie den amerikanischen Mitbewerber Itron oder sogar die viel grössere Schneider Electric aus Frankreich rückt.Auch die Aussagen von CFO Davinder Athwal passten ins Bild. Er stellte weniger die Umsatzentwicklung als vielmehr die überproportionale Gewinn-, Margen- und Cashflow-Entwicklung in den Vordergrund. Seine Botschaft lautete: Landis+Gyr soll künftig nicht mehr primär an verkauften Stromzählern gemessen werden, sondern an der Fähigkeit, auf dieser installierten Basis digitale Dienstleistungen zu monetarisieren. Mit einigen Kunden ist dies bereits gelungen, wie Athwal ausführte. Rückenwind erhält das Unternehmen durch die Modernisierung der Stromnetze, den Ausbau erneuerbarer Energien, Elektrofahrzeuge und Wärmepumpen sowie den steigenden Bedarf an intelligenter Netzsteuerung.Vor diesem Hintergrund erscheint auch die für die zweite Jahreshälfte 2026 geplante Kotierung in den USA logisch. Landis+Gyr sucht die Nähe zu US-Investoren, die Technologie-, Plattform- und Softwaregeschäfte traditionell höher bewerten als ihre Pendants in Europa.Ob diese Neupositionierung mit einer höheren Bewertung honoriert wird, hängt nun davon ab, wie schnell das margenstarke Grid-Intelligence-Geschäft wächst. Genau darauf scheint das Management nun die Aufmerksamkeit der Investoren lenken zu wollen. «Es wird wohl noch eine Zeit brauchen, bis der Markt die Story vollumfänglich versteht», sagt dazu Ken Wong, Portfoliomanager des IFS Swiss Small & Mid Cap Equity Funds. Logitech beendet Durststrecke In gewisser Weise erinnert mich die Situation an Logitech, die ebenfalls seit Jahren versucht zu vermitteln, dass hinter der Hardware für PC-Peripheriegeräte ein wachsendes Software- und Plattformgeschäft steckt.Ironischerweise sorgte in den vergangenen Tagen aber gerade das Hardware-Geschäft für zusätzlichen Schwung an der Börse. Zuvor verzeichneten die beiden US-Konzerne Dell und Hewlett Packard starke Kursgewinne, da beide Unternehmen als Hardware-Schlüsselzulieferer massiv vom Boom um KI-Infrastruktur profitieren dürften, wie in einigen Marktkommentaren zu lesen war. Zusätzlich beflügelte ein einsetzender Erneuerungszyklus auf dem globalen Computermarkt die Stimmung, wovon auch Logitech profitieren dürfte. Der Aktienkurs von Logitech kletterte auf über 100 Fr. – ein Niveau, das zuletzt während des Covid-Booms vor fünf Jahren erreicht wurde. Eine lange Durststrecke ist überwunden.Freundlich grüssen im Namen von Mr MarketRuedi Keller, Manuel Boeck und Carla Palm