Drei Tage nach dem tödlichen Massenandrang auf die spanische Exklave Ceuta hat jetzt Marokkos Innenministerium Stellung bezogen. Es führt die Tragödie vor allem auf Falschinformationen in Sozialen Medien zurück. Von Stefan Ehlert.

Die Lage in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika ist nach der Ankunft Tausender Migranten angespannt. Die neusten Meldungen zur Migrationskrise.

Mindestens 41 Menschen kamen bei dem Ansturm ums Leben, 25.000 sind bereits zurück in Marokko. Zahlreiche EU-Staaten äußern sich besorgt und mahnen Madrid zur Härte.