Spanische Exklave Ceuta
Marokko sieht die Schuld bei Sozialen Medien
Stand: 03.08.2026 • 13:37 Uhr
Drei Tage nach dem tödlichen Massenandrang auf die spanische Exklave Ceuta hat jetzt Marokkos Innenministerium Stellung bezogen. Es führt die Tragödie vor allem auf Falschinformationen in Sozialen Medien zurück.
Der Kellner Mustapha Zerrouqi ist nach nur einer Nacht auf europäischem Boden aus dem spanischen Ceuta ins marokkanische Fnideq zurückgekehrt. Erst war sein 12-jähriger Sohn vergangene Woche hinübergeschwommen, dann er selbst. Er posierte dort vor seiner Handykamera und schickte seiner Tochter Oumaima eine Nachricht: "Wo bist Du mein Mädchen? Ich bin in Ceuta."











