Offenbar sind zehntausende Migranten in den vergangenen 24 Stunden in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika gelangt. Dabei habe es auch 18 Todesopfer gegeben.

Die Migranten treiben oft stundenlang auf dem Wasser, bevor sie in Ceuta ankommen. Die kleine Exklave in Nordafrika ist heillos überfordert.

Hunderte Menschen sind von Marokko aus in das spanische Ceuta geschwommen, viele weitere haben den Grenzzaun überwunden. Der Gebietspräsident spricht von einem Notstand.