Laut Angaben der WHO sind die Ebola-Fallzahlen in der Demokratischen Republik Kongo abermals angestiegen. In der Stadt Rwampara setzten Demonstranten Zelte zur Behandlung von Ebola-Patienten in Brand.

Der Arzt Mubarak Kano kümmert sich im Ostkongo um Ebola-Erkrankte, unter anderem ein dreijähriges Kind. „Ich weiß, dass es vermutlich nicht überleben wird“, sagt er im Interview.

Kongos Regierung bestätigt 131 Tote beim Ebola-Ausbruch in der Provinz Ituri. Ein dort tätiger Arzt aus den USA wird nach Deutschland ausgeflogen.