Ebola in der DR Kongo: Gesundheitsministerium meldet 671 Verdachtsfälle
Der Kongo kämpft gegen Ebola. Erfahrung mit der Krankheit hat das Land reichlich. Doch die Kapazitäten sind ein Problem, sagt ein deutscher Helfer.
Mitarbeitende des Internationalen Roten Kreuzes vor einem Krankenhaus in Rwampara
Gradel Muyisa Mumbere/rtr
dpa | Hunderte von Verdachtsfällen, immer mehr bestätigte Infektionen und die Sorge vor einer Ausbreitung in die Nachbarländer: Die Zahl der Ebola-Infektionen im Ostkongo steigt nach örtlichen Behördenangaben weiter rasch an. Mittlerweile gibt 671 Verdachtsfälle und 160 vermutete Todesfälle, wie das Gesundheitsministerium der Demokratischen Republik Kongo mitteilte. 64 Infektionen und 6 Todesfälle wurden dem Gesundheitsministerium zufolge im Labor bestätigt.














