Für viele gehört sie ebenso zum Sommer wie der Lichtschutzfaktor 50, die Portion Pommes im Freibad oder lange Abende im Biergarten. Als halbierte Scheiben oder in Würfel geschnitten liefert die Wassermelone mit ihrem feuerroten Fruchtfleisch genau die Erfrischung, nach der wir lechzen, wenn die Temperaturen auf über 30 oder gar 35 Grad steigen.Häufig tritt die Melone dabei als Einzelspieler auf. Allerdings nicht, weil sie Gesellschaft verschmäht wie ein eigenbrötlerischer Solokünstler, sondern weil wir sie schlicht nicht anders kennen. Geschnitten wandert sie in die Tupperdose und von dort in den Rucksack, um den Tag am See erträglicher zu machen. Dabei hat die Wassermelone weit mehr zu bieten als den schnellen Snack zwischendurch.
Nicht nur auf der Picknickdecke zu Hause
Tatsächlich ist die Wassermelone nicht nur eine süße Erfrischung für heiße Tage – vorausgesetzt, man kombiniert sie richtig. Gerade in den sozialen Medien kursieren derzeit zahlreiche Videos, die zeigen, wie sich das Obst (das übrigens tatsächlich zu rund 90 Prozent aus Wasser besteht) als Dessert, raffinierter Snack für zwischendurch oder als Zutat für Salate, Vorspeisen und sogar vom Grill zubereiten lässt. Ihr hoher Wassergehalt sorgt für Frische, ihre dezente Süße bildet einen spannenden Kontrast zu salzigen, säuerlichen oder scharfen Aromen.









