Zutaten für 4 Gläser: 1 kg Wassermelone, 4 zarte Selleriestängel, Salz, 2 EL Pimentkörner (oder 1 EL schwarze Pfefferkörner), 2 EL Zucker, 4 EL Zitronensaft, 100 ml nussiges Rapsöl, 4 Scheiben Serrano-Schinken, 3 EL Crème fraîcheZubereitung: Piment in einem Mörser oder Blitzhacker grob mahlen. In einer kleinen Pfanne den Zucker karamellisieren, sobald er goldbraun ist, das Piment unterrühren. Mit Zitronensaft ablöschen und kurz einkochen, bis sich der Zucker gelöst hat. Topf vom Herd nehmen, die Mischung mit 80 ml Rapsöl verrühren, 10 Minuten ziehen lassen, dann durch ein Sieb gießen.Die Wassermelone schälen, grob zerkleinern, dabei die Kerne mit einer Gabel entfernen. Das Fruchtfleisch mixen, dabei den Gewürzsud zugeben, mit Salz abschmecken (je nach Melone braucht es manchmal auch noch eine Prise Zucker). Die Suppe schön kalt stellen. Schinkenscheiben längs halbieren, in einer Pfanne, die nicht klebt, mit ein paar Tropfen Öl langsam knusprig braten. 3 EL Crème fraîche mit 1 EL Öl und 2 EL kaltem Wasser leicht schaumig schlagen. Die Suppe noch einmal umrühren, in Gläser (oder Schüsseln) verteilen, etwas Crème fraîche auf jedes Glas löffeln und mit Schinkenstreifen und Selleriestängeln servieren.Popsicles mit Wassermelone, Joghurt und MatchaDiese Melonen-Popsicles waren das erste virale Instagram-Rezept meiner Frau – dabei haben besondere Popsicle-Formen geholfen: Anders als gewöhnliche Stieleisformen sehen die Formen aus, als wären sie gedacht, um dicke Schokoladentafeln zu gießen.InstagramDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von Instagram angereichertUm Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Instagram angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.Diese speziellen Silikonformen sind an einer Seite offen. Der Holzstiel wird nicht von oben, sondern seitlich in die liegende Form geschoben. So kann man die flachen Schichten sehr sauber nacheinander einfüllen und das Popsicle erinnert später ein wenig an die Schichten der Melone. Ohne diese Spezialformen kann man die Popsicles aber auch in normale Stieleisformen schichten, dann ähnelt das Ergebnis eher einem Dolomiti-Eis – auch schön.Zutaten für 6 Popsicles: 450 g Wassermelone, 2 EL Limettensaft, 4 EL Ahornsirup, 200 g Kokosjoghurt, 1–2 TL Matcha-PulverZubereitung: Melone schälen, 300 g Fruchtfleisch abwiegen, die Kerne mit einer Gabel entfernen, Melone mixen. Limettensaft und 2 EL Ahornsirup unterrühren. In Popsicle-Formen füllen, einfrieren. Kokosjoghurt mit restlichem Ahornsirup verrühren, die Hälfte davon mit Matchapulver grün färben. Helle Joghurtschicht auf dem gefrorenen Melonen-Popsicle verteilen, einfrieren, dann die grüne Schicht aufstreichen und wieder einfrieren.Pasta fredda mit Wassermelone, Ponzu-Dressing und glasiertem HuhnMelone, Soja, Sesam und Huhn bilden eine Art himmlischen Vierklang in meinem Nudelsalat. Eine Zeit lang habe ich das Gericht ohne Penne zubereitet. Aber jede Gelegenheit, eine neue Pasta fredda zu entwickeln, ergreife ich mit Freude, und hier wird mit den Nudeln aus der kleinen Vorspeise ein sommerlich frisches Mittagessen. Macht sich auch bestens neben den klassischen Nudelsalaten auf der Grillparty – bitte die vorbereiteten Zutaten möglichst spät mit der Sauce mischen.Zutaten für 4 Portionen: 200 g Penne, 50 g Rucola, 1/2 Gurke, 700 g Melone (zum Beispiel halb Wassermelone und halb Netzmelone). Für die Sauce: 2 Bio-Zitronen, 75 ml Sojasauce, 75 ml Mirin (süßer Reiswein), 20 g Ingwerwurzel, 50 g weißer (also geschälter) Sesam, 4 EL Rapsöl, 1 EL Sesamöl (lieber aus dem Bioladen als aus dem Asienladen, nicht zu intensiv), Salz, schwarzer Pfeffer. Für das Hähnchen: 2 Knoblauchzehen, 2 EL Sojasauce, 2 EL Fischsauce (oder noch mal Sojasauce), 4 EL milde Chilisauce, 6 EL Öl, etwa 700 g Hähnchenstücke mit Haut, aber ohne KnochenZubereitung: Zuerst das Ponzu-Dressing vorbereiten: Dafür die Schale der Zitronen fein abreiben, den Saft auspressen mit Sojasauce (oder Tamari) und Mirin in einem kleinen Topf um ein Drittel einkochen. Ingwer schälen, hacken, unter die Flüssigkeit rühren und noch 1 Minute köcheln, dann vom Herd nehmen und abkühlen lassen, Rapsöl und Sesamöl unterrühren. Sesam in einer Pfanne ohne Fett kurz hellgolden rösten, dabei oft umrühren. In einer Schüssel abkühlen lassen, dann sehr grob mixen.Rucola waschen, schleudern, dicke Stiele abschneiden und entsorgen. Die Blätter zweimal durchschneiden. Gurke schälen, längs vierteln, entkernen. Die Stücke schräg in 5 mm dicke Scheiben schneiden. Wassermelone in 2 cm dicke Scheiben schneiden, schälen und würfeln.Für das Hähnchen den Knoblauch schälen, pressen oder mörsern und mit Sojasauce, Fischsauce, Chilisauce und 4 EL Öl verrühren. Große Hähnchenstücke halbieren, alle Stücke leicht ölen. Mit der Hautseite nach unten bei milder Hitze 12 Minuten grillen. Hähnchen wenden, wieder etwa 12 Minuten grillen und jetzt öfter mit der Marinade bestreichen. Noch einmal wenden, 5 Minuten fertig grillen, immer wieder bepinseln. Zuletzt noch einmal beidseitig mit Marinade bestreichen (In einem Grill mit Deckel verkürzt sich die Garzeit um etwa ein Drittel und das Hähnchen wird besonders schön glasiert).Penne bissfest kochen, abgießen und kurz abschrecken, gut abtropfen lassen – die Nudeln dürfen ruhig noch lauwarm sein, sollen aber nicht verkleben. Mit Rucola, Gurke, Melone, Sauce und Sesam mischen, Hähnchen auf den Salat legen, mit Pfeffer würzen.Melonensalat mit Avocado und MinzeDieser superfrische, unkomplizierte Sommersalat eignet sich vor allem als Vorspeise oder Beilage für fruchtig-scharfe Grillgerichte. An heißen Tagen kann man ihn aber durchaus auch als kleine Portion anstelle eines klassischen Desserts servieren.Zutaten für 4 Personen: 600 g Wassermelone (am besten eine Sorte ohne Kerne), 1 reife Avocado, 2 Pfirsiche, 1/2 Salatgurke, 1/2 Bund Minze, 1 Limette, 4 EL Olivenöl, 2 EL brauner Zucker, Meersalz, ChiliflockenZubereitung: Avocado halbieren, den Stein entfernen, das Fruchtfleisch aus den Schalen löffeln. Pfirsichsteine entfernen, das Fruchtfleisch in Scheiben schneiden. Gurke schälen, längs vierteln, Kernhaus herausschneiden. Gurkenstreifen noch einmal längs halbieren, dann quer 1 cm dick schneiden. Bei der Wassermelone gegebenenfalls Kerne entfernen und die Frucht in Würfel schneiden. Minze waschen und trocken schütteln, die Blätter zupfen und dann mit den Früchten mischen. Limette auspressen, den Saft mit Olivenöl verrühren und über den Salat träufeln. Den Melonensalat erst kurz vor dem Servieren mit Zucker, Salz und Chiliflocken würzen, damit die Früchte möglichst wenig Wasser verlieren.Gegrillte oder geflämmte Wassermelone mit Sprossen und ZiegenkäseDas Rezept ist ganz einfach, und trotzdem ist die Zubereitung ein kleiner Tanz auf dem Vulkan: Denn die Melonenstücke sollen außen geröstet sein, dabei aber innen kalt bleiben, oder wenigstens kühl. Je heißer die Flamme oder der Grill, desto besser gelingt es. An manchen Tagen mitten in der Hitzewelle muss die Melone aber vielleicht auch einfach kalt bleiben, rot und eiskalt.Zutaten für 4 Portionen: 600 g Wassermelone, 100 g Sojasprossen, 3 EL Kürbiskerne, 250 g frischer Ziegenkäse (oder Fetakäse), 1 Bio-Zitrone, 1 rote Peperoni, 6 EL Olivenöl, 1 EL Honig, Salz, Pfeffer, optional: 1 Handvoll essbare Blüten wie Kapuzinerkresse, Ringelblume, Borretsch, Gewürztagetes.Zubereitung: Wassermelone erst in 2 bis 3 cm dicke Scheiben, dann in Dreiecke schneiden. Sojasprossen waschen und trocken schleudern. Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis sie duften. Die Zitronenschale fein abreiben. Den Saft auspressen. Peperoni entkernen, das Fruchtfleisch fein hacken und mit Olivenöl, Honig, Zitronensaft und -schale verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.Die Melonenstücke mit einem Brenner jeweils von einer Seite kurz abflämmen – falls ein Brenner zur Hand ist. Sonst sehr kurz auf einem sehr heißen Grill bräunen. Mit den Sojasprossen auf Teller verteilen, die Sauce darüber träufeln. Ziegenkäse zerbröseln, oder mit einem kleinen Löffel über die Melonen verteilen. Alles mit Kürbiskernen und optional zusätzlich mit essbaren Blütenblättern bestreuen.