Startseite

Meinung

Kommentare

Kommentar: Lehrjahr eines Kanzlers – Wie Merz sein Amt verspielt Der Bundeskanzler verbreitet mit seinem Kabinettsumbau ein so großes kommunikatives Chaos, dass sich die Frage nach seinen Führungsfähigkeiten aufdrängt.

Merz am Freitag: Wie der Metzger die Salami. Foto: Sebastian Gollnow/dpaAls der Bundeskanzler sich vor wenigen Tagen in die Zeit verabschiedete, die er als Sommerpause eingeplant hatte, gab er den Hauptstadtjournalisten noch eine Selbsterkenntnis mit auf den Weg: Er sei ein „lernendes System“.Und tatsächlich hat Merz in den vergangenen zwei Wochen drei Dinge gelernt: dass er den CDU-Teil seines Kabinetts von Beginn an falsch aufgestellt hat, dass der Abgang Jens Spahns für ihn eine Korrekturchance bietet und, so hört man, dass er selbst mit seiner Art, Politik zu denken und zu vermitteln, weite Teile des Landes nicht überzeugt.Man kann an diesen Entscheidungen das ein oder andere kritisch sehen, aber insgesamt ist keine dieser drei Personalien ein Fehlgriff. Dass zudem mit Franziska Hoppermann offenbar eine vergleichsweise junge Frau CDU-Generalsekretärin wird, könnte darauf hindeuten, dass der Kanzler aus einem weiteren Fehler gelernt hat: Nur mit Männern um die 50 lässt sich ein Land wie die Bundesrepublik halt auch nicht überzeugen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt