Die Kommunikation des Bundeskanzlers stützte sich zuletzt auf zwei Säulen. Einerseits: Die öffentliche, kritische Wahrnehmung wird der tatsächlichen Reformleistung der Regierung nicht gerecht. Andererseits gebe es nun wirklich sehr besondere Umstände seiner Kanzlerschaft: die Kriege, der US-Präsident, die verpassten Reformen der Vorgängerregierungen. Die kombinierte Botschaft kam bislang völlig ohne Selbstkritik aus: Wir tun wirklich alles für euch, liebe Wählerinnen und Wähler, was unter diesen Umständen möglich ist.
Kommentar: Endlich holt Friedrich Merz Frauen in seinen Boys Club
Mit diversen Personalien baut der Bundeskanzler in der Sommerpause seinen Machtapparat um. Und gesteht damit gleich mehrere Fehler ein. Hätte es dafür nur nicht Jens Spahn gebraucht.













