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USA: Neuer Fed-Chef startet Ära, mit der kaum jemand gerechnet hat Kevin Warsh hat mit seinem klaren Bekenntnis zu weniger Inflation die Märkte erschreckt. Drei Punkte zeigen, wie er sich von seinem Vorgänger Powell absetzt.
Astrid Dörner, Stefan Reccius 18.06.2026 - 12:50 Uhr Artikel anhörenDer neue Fed-Chef Warsh: Der US-Leitzins bleibt unverändert – während der neue Notenbankchef überraschte. Foto: Rod Lamkey/FR172078 AP/AP/dpaFrankfurt. Nach 43 Minuten wandte sich Kevin Warsh mit eiligen Schritten von den Kameras ab und ließ ratlose Investoren zurück. Der neue Chef der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) überraschte bei seiner ersten Pressekonferenz gleich auf mehreren Ebenen.Viel deutlicher als gedacht bekannte sich Warsh dazu, die Inflation zu senken. Außerdem stellte der Wunschkandidat von US-Präsident Donald Trump Reforminitiativen vor, die weitreichende Folgen für die Geldpolitik und die Finanzmärkte haben könnten. Kursausschläge an den Börsen waren die unmittelbare Folge.Von der Wall Street bis zur Frankfurter Börse wird jetzt aufgeregt diskutiert, ob die Investoren überreagiert haben und wie einschneidend Warshs Vorhaben sind. Vielen Experten scheint nun klar zu werden, was der US-Anleiheinvestor Jeff Gundlach im Börsensender CNBC so zuspitzte: Warsh habe zweifellos „eine neue Ära eingeläutet“. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt














