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US-Notenbank: Fed lässt Zinsen unverändert Der neue Fed-Chef interpretiert Geldpolitik anders als sein Vorgänger und hielt sich vor dem Zinsentscheid weitgehend bedeckt. Bis zuletzt waren die Erwartungen an den Märkten gemischt.

Kevin Warsh: Der neue Fed-Chef hatte die Märkte vor dem Zinsentscheid weitgehend im Unklaren gelassen. Foto: REUTERSNew York. Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) belässt die Leitzinsen in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. Das teilte die Fed nach der Sitzung des führenden geldpolitischen Gremiums am Mittwoch mit. In Kürze wird Fed-Chef Kevin Warsh die Beweggründe für die Zinsentscheidung vor der Presse erläutern.„Die Überraschung ist ausgeblieben“, sagte HQ-Trust-Chefökonom Michael Heise zu der Entscheidung. Ausschlaggebend dürfte aus seiner Sicht die Einschätzung gewesen sein, dass die hohe Inflationsrate vor allem auf die gestiegenen Energiepreise infolge der Nahost-Krise zurückgehe und damit vorübergehend sei.„Die Inflation bleibt im Vergleich zum Zwei-Prozent-Ziel des Ausschusses auf einem hohen Niveau“, hieß es in der Mitteilung der Notenbank. Dies sei teilweise auf Angebotsschocks zurückzuführen, die in bestimmten Sektoren, darunter dem Energiesektor, zu Preisanstiegen geführt hätten. „Der Ausschuss wird für Preisstabilität sorgen.“ Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt