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Kommentar: BMW droht ein Schicksal wie VW und Mercedes Lange galt BMW noch als der Lichtblick der deutschen Autoindustrie. Ihre Technologieoffenheit ließ die Münchener im Vergleich gut dastehen. Das hat sich nun geändert.

Felix Stippler 17.06.2026 - 15:56 Uhr Artikel anhörenDie BMW-Konzernzentrale: Erwartungen drastisch nach unten korrigiert. Foto: Peter Kneffel/dpaLange galt in der deutschen Autobranche ein ungeschriebenes Gesetz: So schwierig die Lage in der Industrie auch sein mag, BMW bleibt stabil. Die Münchener kämpften zwar auch mit fallenden Erträgen. Aber mit Blick auf die Probleme in Stuttgart, Ingolstadt, Wolfsburg und Zuffenhausen wähnte man sich noch als Sieger.Eine Marge von schlimmstenfalls nur einem und bestenfalls nur drei Prozent im Autogeschäft prognostizieren die Bayern. Das hat mit dem Premiumanspruch wenig zu tun. Vielmehr sind das Werte, die selbst im Volumengeschäft als zu wenig gelten. Die kriselnde Kernmarke des Volkswagen-Konzerns kam im vergangenen Jahr auf exakt drei Prozent operative Umsatzrendite, Ziel sind 6,5 Prozent am Ende des Jahrzehnts.Manche Analysten fragen schon, ob das Geschäftsmodell nicht neu ausgerichtet werden müsse, ebenfalls eine Frage, die man sonst eher aus dem VW- und Mercedes-Kosmos kennt. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt