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Kommentar: Milan Nedeljkovic muss BMWs Rolle verteidigen Lange galt der Autobauer als Stabilitätsanker der deutschen Autoindustrie. Jetzt muss auch BMW Stellen abbauen und ist in der Krise angekommen. Der neue Chef muss den Konzern herauslenken.
BMW-Vorstandschef Nedeljkovic: 8000 Stellen sollen wegfallen. Foto: Sven Hoppe/dpaMünchen. Mit BMW baut nun auch der dritte und damit letzte große deutsche Autobauer Stellen im großen Stil ab. Lange verwiesen die Manager in München nicht ganz ohne Stolz darauf, dass nur die Rivalen ein Abbauprogramm durchführen. Vielleicht etwas zu lange. Nun müssen weltweit wohl 8000 Jobs bei BMW gestrichen werden, wie es aus Unternehmenskreisen heißt.Denn BMW ist mit den gleichen großen Herausforderungen konfrontiert wie der Rest der Branche: Die Erträge werden zwischen dem kollabierenden chinesischen Automarkt und den globalen Handelsstreitigkeiten förmlich aufgerieben. Ganz überraschend kam die Gewinnwarnung Mitte Juni für viele deshalb nicht – das Ausmaß allerdings hatten bei Weitem nicht alle erwartet.Da war der neue Konzernchef Milan Nedeljkovic erst rund einen Monat im Amt und musste schon die Aussichten eindampfen. In den sechs Wochen darauf haben er und sein Team intensiv mit dem Betriebsrat verhandelt. Die letzte Unterschrift für die Vereinbarung sei erst am Dienstag gesetzt worden, hört man aus dem Konzern. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt












