Die Party ist vorbei, jetzt auch in München. Lange hatten sie sich bei BMW so gegeben, als betreffe sie die Krise der anderen europäischen Autokonzerne nicht. Stattdessen feierte der inzwischen abgetretene Chef Oliver Zipse sich und die Seinen – für den strategischen Weitblick, das Festhalten an Verbrennern und E-Autos, die technische Aufholjagd mit der „Neuen Klasse“. Gleich sieben Mal feierte man die Premiere des neuen elektrischen 3ers in München, alle sollten dabei sein. „Zuversicht ist keine Stimmung. Sie ist eine aktive Entscheidung“, sagte Zipse dann noch vor ziemlich exakt einem Monat auf der Hauptversammlung und trat ab.
Autoindustrie: Auch BMW kann sich der tristen Realität nicht entziehen
Zuletzt vermittelten sie bei BMW, dass die Krise der Autobranche dem Konzern wenig anhaben kann. Das hat sich gründlich geändert – und das ist nicht unbedingt schlecht.











