Wer sich die fein inszenierten Shows angeschaut hat, die BMW zuletzt auf die Bühne brachte, der konnte eigentlich nur zu einem Schluss kommen: Es läuft. Mag auch der Rest der Autobranche stöhnen und barmen, in München zelebrierte man ein ums andere Mal die eigene Stärke. Egal, ob es um neue Modelle ging, um neue Geschäftszahlen oder den neuen Chef – wäre es nicht schon belegt, das Motto müsste wohl lauten: „Mia san mia“. Und genau das war sicherlich auch das Ziel.
Autoindustrie: Die Stärke von BMW ist auch die Schwäche der anderen
Kein Autokonzern in Europa scheint gerade so erfolgreich wie BMW. Aber auch in München muss der neue Chef Milan Nedeljković aufpassen.








