Nach der verheerenden Sturzflut zwischen Nepal und Tibet warnen Behörden vor einer erneuten Flutwelle. Die Zahl der Toten und Vermissten, darunter auch Deutsche, steigt.

Mindestens 162 Tote sind nach Flutkatastrophe bestätigt. 558 Menschen gelten bisher als vermisst. Ursache der Flut soll ein Gletscherabbruch gewesen sein.

Mit zerstörerischer Wucht hat eine Geröll- und Schlammlawine in Nepal Straßen und Dörfer unter sich begraben. Das Schicksal von mehr als 1300 Menschen gilt als ungewiss. Viele von…