Die Erdbebenwarte USGS hat ihre Einschätzung zur Katastrophe in Nepal korrigiert. Nicht ein Erdstoß, sondern ein Gletscherabbruch soll Ursache der tödlichen Flutwelle sein. Hunderte Menschen werden noch vermisst – darunter viele Touristen.

Die Behörden befürchten zahlreiche Opfer und enorme Schäden: Mindestens acht Menschen sind bei einer Sturzflut in Nepal gestorben. Aus dem benachbarten Tibet wurde ein Erdrutsch…

Eine Sturzflut im Himalaja hat ganze Dörfer weggespült, es gibt Berichte über Tote. Laut Tourismusbehörde werden zudem mindestens 384 Reisende vermisst.