Spektakuläres Manöver der Berliner CDU: Zehn Wochen vor der Wahl wechselt sie den Regierenden Bürgermeister Wegner wegen seiner „Tennis-Affäre“ als Spitzenkandidaten aus. Sein Scheitern kann für die Gesamtpartei gefährlich werden.

Kai Wegner hat sich mit seinem Krisenmanagement nicht gerade verausgabt. Schwerer noch wiegt, dass er den Bürgern nicht die Wahrheit darüber gesagt hat.

Wegner soll bei der Abgeordnetenhauswahl auf die Spitzenkandidatur der CDU in Berlin verzichten. Dies wäre „im Interesse der Stadt und der Partei“. Stattdessen solle jemand…