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25 Jahre 9/11: „Völkerrechtsverletzungen waren prägend im Antiterrorkrieg“ Die Anschläge vom 11. September 2001 waren eine Zäsur, sagt der Politikwissenschaftler und Autor Ronald Ofteringer. Denn die folgenden Kriege hätten die internationale Ordnung ausgehöhlt.
Trümmer des eingestürzten World Trade Centers: Rund 3000 Menschen starben bei den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Foto: Beth A. Keiser/AP/dpaIstanbul. Vor 25 Jahren war es, als bliebe die Zeit stehen. Am 11. September 2001 flogen zwei Flugzeuge in Türme des World Trade Centers in New York und explodierten, eine weitere entführte Passagiermaschine traf das Pentagon nahe Washington, eine vierte stürzte auf einem Feld in Pennsylvania ab. Fast 3000 Menschen starben.Zum ersten Mal seit dem Angriff auf Pearl Harbour im Dezember 1941 wurden die USA auf eigenem Territorium angegriffen. Zu den Anschlägen bekennt sich das islamistische Netzwerk al-Qaida.Für die ganze Welt war das ein geopolitischer Wendepunkt. Denn der damalige US-Präsident George W. Bush machte den „Krieg gegen den Terror“ zum Fokus der US-Außenpolitik. Doch statt Frieden und Freiheit, die Bush damals versprach, gab es immer mehr bewaffnete Konflikte.Ronald Ofteringer, der für große humanitäre Organisationen gearbeitet hat, hat viele der Kriege, die aus dem Antiterrorkrieg entstanden, aus nächster Nähe erlebt. Im Interview mit dem Handelsblatt spricht er über deren Folgen, die bis heute schwer lösbar erscheinen.Lesen Sie hier das gesamte Interview: Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt










