Und BMW? Die Münchner legen ihre Halbjahresbilanz am heutigen Donnerstag vor, und auch die bajuwarischen Zahlen werden überhaupt nicht glänzen. Vorab berichtete mein Kollege Franz Anko-Hubik bereits, wie Neuchef Milan Nedeljković (57) die Zügel anziehen wird. Bis 2027 streicht der Konzern 8000 Stellen und siebt im Topmanagement aus. Was neben dem Sparen helfen könnte? Vielleicht ja prominente Unterstützung aus den USA. Mehr dazu in einem unserer Themen der Woche:

Wie BMW gegen die US-Zölle schmeicheltWie Volvo die Marke Polestar zurückgewinntWie ZF Friedrichshafen schon wieder den Vorstand umbautÜbrigens: Diesen Newsletter finden Sie auch bei LinkedIn, wir vom manager magazin wollen Ihnen auch dort die Inhalte liefern, die für Sie wirklich relevant sind. Nehmen Sie deshalb gern an unserer Umfrage teil und helfen uns dabei, das in Zukunft noch besser hinzubekommen. Vielen Dank!

Thema der Woche: Wie BMW gegen die Zölle in den USA schmeichelt

Hofft auf einen Zolldeal: BMW-Chef Milan Nedeljković Ende Juni im US-Werk in Spartanburg

China? Wird für BMW (wie für die anderen deutschen Autobauer) bis auf Weiteres nicht mehr die Cashcow sein. Europa? Wird immer umkämpfter. Bleiben noch die USA. Dort steigerte BMW seinen Absatz im ersten Halbjahr um 5 Prozent, alles könnte wunderbar sein. Eigentlich. Den Partycrasher spielt Donald Trump (80). Hält der Präsident an seinem 15-Prozent-Einfuhrzoll fest, wird das BMW in diesem Jahr wohl mehr als eine Milliarde Euro Gewinn kosten. Besonders bitter in Zeiten, da der Konzern ohnehin Tausende Jobs streicht. Helfen wollen jetzt in den USA mächtige Autohändler. Hier erfahren Sie, wie sie die US-Regierung in einem zweiseitigen Brief umschmeicheln.