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US-Notenbank: Inflation berechnen, aber richtig – die Fed prüft ihre Methoden Die wichtigste Zahl der Finanzmärkte steht vor der Ablösung: US-Notenbankchef Kevin Warsh will die Inflationsmessung neu erfinden. Experten stimmen zu, mahnen aber eins an: Glaubwürdigkeit.

Kevin Warsh baut die Fed um: Der neue Chef der Federal Reserve forciert einen neuen Blick auf die Inflation. Foto: Reuters, Getty Images [M]Frankfurt, New York. Kevin Warsh will keine Zeit verlieren. Mit seinem Amtsantritt hat der neue Chef der Federal Reserve eine Reihe namhafter Experten versammelt und den ersten klaren Auftrag definiert: Fünf Arbeitsgruppen sollen die US-Notenbank durchleuchten, festgefahrene Strukturen lösen, neue Denkweisen integrieren. Sie seien Teil „eines neuen Kapitels bei der Fed“, sagt ihr neuer Vorsitzender.Eine dieser Taskforces untersucht, wie die Fed künftig die Treiber der Inflation erfasst und wie sie darauf reagiert. Dahinter steckt die wohl wichtigste Frage der praktischen Geldpolitik: Welchen Maßstab sollte eine Zentralbank anlegen, um Inflation zu messen? Eine Frage, die nicht nur aus der Fed kommt. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt