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CSD-Anschlag: Welche rechtlichen Verschärfungen möglich und nötig sind Nach dem Anschlag beim Christopher Street Day hat sich Innenminister Dobrindt für einen verschärften Umgang mit extremistischen Gefährdern ausgesprochen. Doch vieles ist jetzt schon möglich.
Alexander Dobrindt (CSU): Der Bundesinnenminister will ein „Drei-Punkte-Sicherheitspaket“ umsetzen. Foto: Kay Nietfeld/dpaBerlin. Nach dem Anschlag beim Christopher Street Day in Berlin stellt sich die Frage, ob die islamistisch motivierte Tat von Abdul B. hätte verhindert werden können. Der Anschlag kostete eine Frau das Leben. 29 weitere Menschen erlitten zum Teil schwere Verletzungen. Sind für die Zukunft schärfere Regelungen für einen besseren Schutz vor Gefährdern nötig?Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat ein „Drei-Punkte-Sicherheitspaket“ für den Umgang mit Gefährdern angekündigt. Dabei geht es um den verstärkten Einsatz von elektronischen Fußfesseln, einheitliche Regeln zur Präventivhaft und eine Reform des Jugendstrafrechts.Doch was geht in Deutschland jetzt schon? Und was könnte noch möglich werden – die Antworten auf die wichtigsten Fragen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt










