Quelle: dpa Berlin/Brandenburg
27. Juli 2026, 17:48 Uhr
«Es braucht in ganz Deutschland anwendbare Präventivhaftregeln, um Gefährder aus dem Verkehr zu ziehen», fordert Dobrindt.
© Sebastian Gollnow/dpa
Nach dem Anschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin hat sich Bundesinnenminister Alexander Dobrindt für einen verschärften Umgang mit sogenannten extremistischen Gefährdern ausgesprochen. So forderte er im Gespräch mit der «Bild» eine Änderung beim Jugendstrafrecht. «Die Anwendung von Jugendstrafrecht bei erwachsenen Gefährdern ist inakzeptabel», sagte der CSU-Politiker.












