Seine härtesten und prominentesten Kritiker möchten nicht öffentlich zitiert werden. Aus naheliegenden Gründen: um der gemeinsamen Partei CDU nicht noch mehr zu schaden, um dem Angstgegner AfD nicht noch mehr zu nützen, aber auch aus Fairness. Man wolle nicht das übliche Sündenbockspiel mitspielen, zumal bei einem Mann, den gerade gar keiner mehr verteidigt. Und vielleicht, warnt ein Priester, der seine Kritik an Jens Spahn besonders entschieden und grundsätzlich formuliert, schwinge in der plötzlich so einhelligen Empörung auch Homophobie mit.
Leihmutterschaft: »Beim Kauf eines Kindes ist einfach Schluss«
Die konservativen Katholiken, sind empört über die Art, wie er Vater wurde. Doch auch progressive Christen kritisieren ihn aufs Schärfste.














