Jens Spahn wurde im Verlauf seines Berufslebens schon so einiges vorgeworfen, darunter wirklich Schwerwiegendes wie der überteuerte Maskenkauf. Dass er nun ausgerechnet wegen eines Babys, das per Leihmutterschaft in den USA zur Welt gekommen ist, zurückgetreten wurde, war weder abzusehen noch erscheint es auf Anhieb als rational. Man muss Spahn nicht mögen und seine politischen Positionen nicht teilen, um das festzustellen.
Leihmutterschaft: Die Debatte um Jens Spahn ist gnadenlos
Sie werfen ihm „Babykauf“ vor, bezeichnen seinen Sohn als „gekaufte Ware“. Die Kritik an dem CDU-Politiker hat jedes Maß verloren. Hätte es die gleiche Aufregung gegeben, wenn er mit einer Frau verheiratet wäre?










