Quelle: dpa
17. Juli 2026, 4:00 Uhr
Aus dem Umfeld des Unionsfraktionschefs heißt es: «Jens Spahn leitet grundsätzlich aus seinem Privatleben keine politischen Forderungen ab.» (Archivbild)
© Bernd von Jutrczenka/dpa
Nach der Bekanntgabe seiner Elternschaft mehrt sich Kritik an Unionsfraktionschef Jens Spahn, weil der CDU-Politiker und sein Mann die Hilfe einer Leihmutter in den USA in Anspruch genommen haben. Der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Janosch Dahmen, warf dem früheren Bundesgesundheitsminister vor dem Hintergrund des Verbots von Leihmutterschaften in Deutschland Doppelstandards vor. «Wer Regeln politisch propagiert, sollte nachvollziehbar erklären, warum sie für ihn selbst offenbar nicht gelten sollen», sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).










