Um 6.05 Uhr am Dienstagmorgen wurde Fatih G. in seiner Zelle in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Bremervörde leblos aufgefunden, der Körper soll bereits kalt gewesen sein. Um 6.29 Uhr stellte der Notarzt „Tod durch Strangulation“ fest. Hinweise auf ein Fremdverschulden lägen zurzeit nicht vor, gab das niedersächsische Justizministerium am Dienstag bekannt. „Die Vorgänge werden lückenlos und transparent aufgeklärt“, schreibt ein Sprecher auf Anfrage der Süddeutschen Zeitung. Die JVA Bremervörde habe dem Justizministerium einen umfangreichen Bericht vorgelegt. Der werde aktuell ausgewertet.
Nach dem Tod des mutmaßlichen Stade-Täters: Wieso wurde er nicht mehr überwacht?
Er soll sechs Menschen in Stade erschossen haben, nun hat Fatih G. sich selbst umgebracht. Wie es dazu kam.











