Der Tatverdächtige von Stade hat sich im Gefängnis das Leben genommen. Das bestätigte die Justizvollzugsanstalt Bremervörde am Dienstag dem Tagesspiegel. Demnach wurde der 45-Jährige am Morgen tot in seiner Zelle aufgefunden.Der mutmaßliche Schütze mit türkischer Staatsbürgerschaft saß wegen des Verdachts des sechsfachen Mordes in Untersuchungshaft. Der Mann aus dem Raum Hannover soll in einer Mutter-Kind-Wohngruppe in der Stadt westlich von Hamburg anlässlich eines Gesprächs über das Sorgerecht des drei Monate alten Kindes vier Frauen und zwei Männer getötet haben. Neben drei Mitarbeitern aus der Region Hannover starben drei Menschen, die in der Einrichtung in Stade arbeiteten.Mehr in Kürze.HilfsangeboteHaben Sie dunkle Gedanken? Wenn es Ihnen nicht gut geht oder Sie daran denken, sich das Leben zu nehmen, versuchen Sie, mit anderen Menschen darüber zu sprechen. Das können Freunde oder Verwandte sein. Es gibt aber auch eine Vielzahl von Hilfsangeboten, bei denen Sie sich melden können.Die Telefonseelsorge ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr erreichbar. Die Telefonnummern sind 0800/111 0 111 und 0800/111 0 222.Weiterhin gibt es von der Telefonseelsorge das Angebot eines Hilfe-Chats. Außerdem gibt es die Möglichkeit einer E-Mail-Beratung. Die Anmeldung erfolgt – ebenfalls anonym und kostenlos – auf der Webseite. Informationen finden Sie unter www.telefonseelsorge.de(Tsp)
Nach Gewalttat in Stade: Tatverdächtiger tot in Zelle aufgefunden
Der 45 Jahre alte Tatverdächtige im Fall Stade hat sich in der Justizvollzugsanstalt Bremervörde das Leben genommen. Der Mann saß wegen des Verdachts des sechsfachen Mordes in Untersuchungshaft.










