PfadnavigationHomePanoramaNach Angaben der JustizNach Sechsfachmord in Stade – Verdächtiger begeht Suizid im GefängnisStand: 14:00 UhrDer mutmaßliche Sechsfachmörder von Stade ist tot. „Bild“ berichtete zuvor, der 45-Jährige habe sich innerhalb des Gefängnisses das Leben genommen.Ende Juni hatte der Mann in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade sechs Menschen getötet, darunter jeweils drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes Hannover und der Einrichtung in Stade. Hintergrund ist nach bisherigen Erkenntnissen ein Sorgerechtsstreit um die zur Tatzeit drei Monate alte Tochter des Verdächtigen. Der Verdächtige wurde nach der Tat festgenommen und sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird wegen Mordes ermittelt.Am Montag kamen neue Details zu dem Tatverdächtigen ans Licht. Demnach lag ein offener Haftbefehl aus der Türkei vor, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.Die Ermittlungsbehörde teilte zudem mit, dass der mutmaßlicher Täter keinen deutschen Aufenthaltstitel habe. Es war bereits bekannt, dass der Verdächtige in Deutschland geboren ist, aber die türkische Staatsangehörigkeit hat.Mehr in Kürze./ceb