Der 45-Jährige ist heute Morgen in einem deutschen Gefängnis tot aufgefunden worden. Ihm wurde zur Last gelegt, im Juni sechs Menschen erschossen zu haben.21.07.2026, 14.49 Uhr1 LeseminutenAktualisiertVor drei Wochen hat ein Familienvater in Stade sechs Personen getötet.Imagolwa. Der mutmassliche Täter, der am 29. Juni sechs Menschen in Stade erschossen haben soll, hat in der Haftanstalt Suizid begangen. Dies hat die Justizvollzugsanstalt Bremervöde am Dienstag mitgeteilt. Der Gefangene ist heute Morgen von einem Mitarbeiter in seinem Einzelhaftraum aufgefunden worden. Wenig später hat der Notarzt den Tod festgestellt. Laut den Angaben gehen die Ermittler von einem Suizid aus, es gebe keine Hinweise auf ein Verbrechen. Die konkreten Umstände des Todes seien Gegenstand der Ermittlungen.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Hier bekommen Sie Hilfe:Wenn Sie selbst Suizid-Gedanken haben oder jemanden kennen, der Unterstützung benötigt, wenden Sie sich bitte an die Berater der Telefonseelsorge. Sie können diese vertraulich und rund um die Uhr online oder telefonisch unter der Nummer 0800 / 1110111 erreichen. Spezielle Hilfe für Kinder und Jugendliche gibt es bei der Nummer gegen Kummer unter 116 111.Der 45-jährige Familienvater hat wegen des Verdachts des sechsfachen Mordes in Untersuchungshaft gesessen. Ihm wird vorgeworfen, in einer Einrichtung der Jugendhilfe im niedersächsischen Stade sechs Sozialarbeiter erschossen zu haben. Hintergrund ist laut den bisherigen Erkenntnissen ein Sorgerechtsstreit um die zur Tatzeit drei Monate alte Tochter des mutmasslichen Täters gewesen. Die Polizei hat den Verdächtigen nach der Tat festgenommen und hat wegen Mordes ermittelt.Mehr folgt.Passend zum Artikel
Gewalttat in Stade: Verdächtiger begeht Suizid in Haftanstalt
Der 45-Jährige ist heute Morgen in einem deutschen Gefängnis tot aufgefunden worden. Ihm wurde zur Last gelegt, im Juni sechs Menschen erschossen zu haben.










