StartseitePolitikDeutschland Bundesregierung: Warum Streeck sein Baby aus den USA politisch nicht geschadet hat Jens Spahn musste zurücktreten, weil er die Dienste einer Leihmutter in Anspruch genommen hat. Zuvor kam schon Hendrik Streeck in den USA zu einem Kind. Konsequenzen hatte das für ihn nicht.

Hendrik Streeck (l.) und sein Mann Paul Zubeil: „Neuer Sinn im Leben.“ Foto: Fabian Sommer/dpaBerlin. Jens Spahn ist nicht der erste CDU-Spitzenpolitiker, der von einer Reise in die USA mit einem Baby zurückkommt. Mitte April gab der Bundesdrogenbeauftragte Hendrik Streeck bekannt, dass er und sein Ehemann Paul Zubeil Eltern eines Sohnes geworden waren.„Plötzlich ist da noch einmal ein ganz neuer Sinn in unserem Leben“, sagte Streeck der „Bunten“. Laut dem Magazin wurde das Kind im US-Bundesstaat Idaho geboren. Der Bundestagsabgeordnete selbst äußerte sich nicht zu den Umständen seiner Vaterschaft. Doch die meisten Beobachter vermuten, dass eine Leihmutter Streeck zum Elternglück verhalf. Ein öffentlicher Aufschrei blieb jedoch aus.Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sagte dazu am Sonntag im ZDF-Sommerinterview lapidar: Mit der Empörung habe er „nicht in diesem Umfang“ gerechnet. „Aber es hatte wahrscheinlich auch was mit seiner Person zu tun und auch mit der Kommunikation“, erklärte der Kanzler über Spahn. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt