Sie befinden sich hier:StartseitePolitikKanzleramt gibt überraschend Informationen frei: Kai Wegner kam mit seinem Rückzug der nächsten Enthüllung zuvor © dpa/Fabian Sommer Tagesspiegel Plus Exklusiv Berlins Regierender hatte behauptet, er habe in der Krise persönlich mit Kanzler Merz gesprochen. Das Bundeskanzleramt weist das jetzt zurück – nach einem Eilantrag des Tagesspiegels beim Verwaltungsgericht. Stand: heute, 17:56 UhrJetzt neu: Tagesspiegel bei Google bevorzugenDas Bundeskanzleramt hat Berlins Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) im Zusammenhang mit dessen unwahren Angaben zum Stromausfall Anfang Januar offenbar über Monate gedeckt. Das ergibt sich aus einem Schreiben, das dem Tagesspiegel am heutigen Freitagmittag überraschend vom Kanzleramt in einem laufenden Rechtsstreit vor dem Berliner Verwaltungsgericht übermittelt wurde (Az: VG 27 L 229/26). Wegner kam damit am Nachmittag einer weiteren Berichterstattung des Tagesspiegels über seine unwahren Angaben in der Krise zuvor und erklärte seinen Verzicht auf die Spitzenkandidatur bei der Abgeordnetenhauswahl am 20. September und auf den CDU-Landesvorsitz.showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
Kanzleramt gibt überraschend Informationen frei: Kai Wegner kam mit seinem Rückzug der nächsten Enthüllung zuvor
Berlins Regierender hatte behauptet, er habe in der Krise persönlich mit Kanzler Merz gesprochen. Das Bundeskanzleramt weist das jetzt zurück – nach einem Eilantrag des Tagesspiegels beim Verwaltungsgericht.












